Mit einem Blog ein paar Euros nebenbei verdienen

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Ein paar Euros mit einem Blog verdienen
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Mit einem Firmen-Blog gelingt es leichter, über Google gefunden zu werden, als mit einer klassischen Firmen-Website. Denn in einem Blog werden regelmäßig neue Inhalte bereitgestellt, die dann auch eine gewisse Länge haben und nach Suchbegriffen optimiert werden können. Ein Blog dient auch dazu, mit seiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und sein Unternehmen persönlicher zu präsentieren.

Über einen weiteren Vorteil von Blogs möchte ich in diesem Artikel schreiben. Man kann ein paar Euros nebenbei verdienen. Jedoch ist das nicht so einfach, wie so manche Schnell-reich-werden Typen versprechen.

Was kann man von einem Blog erwarten?

Diesen Blog habe ich im August 2011 aufgesetzt. Das Hauptziel war und ist, mit meiner Zielgruppe in Kontakt und ins Gespräch zu kommen. Wenn sich mit dem Blog ein paar Euros nebenbei erwirtschaften ließen, wäre das auch nicht schlecht. So habe ich es auch in meinem Auftakt-Artikel beschrieben.

Blog Zwischenbilanz nach ca. 8 Monaten

Ich muss zugeben, dass sich die Wünsche noch nicht erfüllt haben. Weder gab es viel Interaktion mit meiner Zielgruppe noch konnte ich Einnahmen erzielen, die man als kleines Taschengeld bezeichnen könnte. Auch das Google-Ranking meiner Firmenseite, auf die ich hier ab und an verlinke, hat sich kaum verbessert.

Noch nicht! Ich glaube es gilt Ausdauer zu beweisen. Und natürlich guten Inhalt zu liefern. Dann klappt´s auch mit dem Ranking, den Einnahmen und dem Hauptziel, mit der Zielgruppe ins Gespräch zu kommen.

Einen Anbieter, der dabei helfen kann ein paar Euros zu verdienen und auch sein Ranking bei Google & Co. zu verbessern, ist Everlinks.


Ein paar Euros erzielen mit Everlinks

Der Anbieter Everlinks ist ein Markplatz um Links zu kaufen und zu verkaufen. Als Blog Betreiber kann man in seinen Artikeln Links zu anderen Seiten platzieren und bekommt dafür Geld. Warum zahlt jemand Geld dafür? Weil Links das Ranking bei den Suchmaschinen verbessern.

Daher gibt es etliche Firmen, die bei Everlinks nach geeigneten Blogs suchen, die auf ihre Seite verlinken. Nach solchen Angeboten kann man als Blog-Betreiber aktiv suchen und sich hierfür bewerben. Es ist möglich, alte Artikel nachträglich mit Links auszustatten oder neue Artikel zu schreiben.

Everlinks bietet auch ein Partnerprogramm. Wer auf Everlinks hinweist, bekommt einen Anteil an dem Gewinn, den Everlinks durch die Vermittlung im ersten Jahr erzielt.

Das Suchmaschinen-Ranking verbessern mit Everlinks

Wer seine eigene Webseite nach vorne bringen will, kann über Everlinks auch Backlinks kaufen. Diese Rolle nennt sich dann auf neudeutsch “Advertiser” (siehe Grafik oben). Als Advertiser kann man die eingehenden Angebote akzeptieren oder ablehnen. So kann man dafür sorgen, dass nur Backlinks von Seiten gekauft werden, die zur eigenen Firmen-Webseite passen. Das ist nämlich für das Google-Ranking von Bedeutung.

Ein weiterer Vorteil ist, dass für die Links nur einmal bezahlt werden muss und sie dann dauerhaft zur Verfügung stehen. (Zumindest, solange der Blog existiert.) Bei vergleichbaren Anbietern geht es meist um Linkmieten, die jeden Monat bezahlt werden müssen.

Allerdings sollte man mit Linkkauf und -verkauf nicht übertreiben! Google hat etwas gegen Linkkauf und kann solche Seiten abstrafen. Everlinks bietet auch Beratung in Sachen SEO und hilft dabei, das richtige Maß zu finden und auch weitere flankierende Maßnahmen einzuleiten.

Fazit

Mit einem Blog kann man nebenbei etwas verdienen, zum Beispiel über den Verkauf von Links. Das Versprechen, das schnelle Geld ohne Mühe zu machen, erfüllt sich allerdings nur für eine Gruppe: Für diejenigen, die anderen so einen Schmarn erzählen und dafür teure DVDs und Tools verkaufen.

3 Kommentare

  1. Eine Empfehlung für Linkkauf/-verkauf, um einen Blog zu monetarisieren ist gerade zum aktuellen Zeitpunkt sehr “gefährlich”. Insbesondere in den letzten Wochen hat Google Websiten, darunter auch große Portale “abgestraft” und z. T. auch deindexiert, die Links verkauft haben. Viele Seitenbetreiber, die ihr Geschäftsfeld auf Linkverkauf aufgebaut haben, sehen ihre Existenz bedroht.

  2. Wie Ich es verstehe willst Du mit deinem Blog mehr Besucher zu deiner Firmenwebsite bekommen. Die Firmenwebsite ist wahrscheinlich nur auf Suchmaschinenbesucher ausgerichtet und mit dem Blog kann man dann noch die Sozial Media Sites anbohren. Vielleicht solltest Du dort aktiver werden und die Leute noch zum Abonnieren eines Newsletters animieren. Damit kannst Du die Leute von den Vorteilen deines Angebots überzeugen. E-Mail-Marketing kann, wenn richtig gemacht, sehr effektiv sein und die Konversionsraten bedeutend erhöhen. Dein Blog, und auch deine Firmensite, sollten hauptsächlich darauf ausgerichtet sein um so viel wie möglich Abonnenten zu bekommen. Erst die Einschreibung für den Newsletter und erst dann versuchen etwas zu verkaufen. Die meisten Leute kaufen nicht sofort und kommen nach einem Besuch wahrscheinlich nie mehr zurück. sind für immer verloren. Mit einem Newsletter kann man Sie immer wieder an die Notwendigkeit eines Back-up Systems erinnern.

    Auf deiner Firmensite hast Du ein Opt-in Formular. Aber warum müssen die Leute soviel ausfüllen? Name und E-Mail Adresse reichen doch. Je mehr Sie ausfüllen müssen, je kleiner die Opt-in Rate. Vielleicht solltest Du Sie auch mit einem gratis Ebook oder etwas Ähnliche dazu ansetzen. Und das Opt-in Formular sollte einen viel besseren Platz auf deiner Site bekommen. Wo Es Jeder sofort sieht.

    • Hallo Fred,
      vielen Dank für deine Anregungen, den Newsletter stärker zu nutzen. Ich denke, du hast recht und ich werde diesen Bereich ausbauen.

      Bei dem Anmeldeformular zu meinem Newsletter ist lediglich die E-Mail Adresse ein Pflichtfeld (erkennbar an dem Sternchen daneben). Die anderen Angaben sind freiwillig.

      Viele Grüße
      Gerald

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